In der Auftaktfolge geht’s um PotatoScan – ein EIP-Projekt, das die Kartoffelernte digitalisiert. Mit KI und Sensorik wird die Größe der Knollen direkt auf der Erntemaschine erfasst. Das bringt Vorteile für Vermarktung, Planung und nachhaltige Landwirtschaft. Jetzt reinhören und erfahren, wie Technik den Acker verändert.
Warum ist das Projekt besonders? „PotatoScan“ entstand im Rahmen einer EIP-Förderung, die gezielt Kooperationen zwischen Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft unterstützt. Landwirte, Hochschulen und Start-ups arbeiten hier Hand in Hand: Die Wissenschaft liefert Algorithmen und Sensorik-Know-how, die Unternehmen entwickeln marktfähige Lösungen, und die Praxis bringt reale Anforderungen ein. So entstehen Innovationen, die nicht im Labor bleiben, sondern den Weg auf den Acker finden.
Mit einem ausgiebigen Frühstück sind wir heute in den innovate! Zukunftsdialog gestartet – und haben direkt erlebt, wie wertvoll echte Begegnungen für Innovation und Zusammenarbeit sind. Die Besucher nutzten die Gelegenheit intensiv, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und Impulse aus dem Netzwerk mitzunehmen. Ein besonderes Highlight des Morgens: die Matchmaking-Runde. Per Zufallsprinzip zusammengestellte Gruppen ermöglichten ein erfrischend vielfältiges Kennenlernen zwischen der Start-up-Szene und dem EIP-Netzwerk – ein Format, das für viel Energie, Offenheit und neue Perspektiven sorgte.
Das Netzwerk mit Staatssekretärin Frauke Patzke (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) und Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier Weilbier (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen).
Auf der Agritechnica zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig und dynamisch die Innovations- und Gründungsszene im Agrar- und Ernährungsbereich in Niedersachsen ist. Beim ERNTEpreneurship made in Niedersachsen Event kam EIP mit Praxis, Startups, Unternehmen, Investorinnen, Politik und Wissenschaft zusammen, um neue Impulse für die Landwirtschaft zu setzen.
Wie kann die Landwirtschaft dem Klimawandel begegnen und dabei innovativ, nachhaltig und wettbewerbsfähig bleiben? Unter diesem Leitthema startete das bundesweite Netzwerktreffen der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ im Wälderhaus Hamburg.
Braunschweig, 16. September 2025. Rund 90 Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Beratung und landwirtschaftlicher Praxis kamen am 16. September 2025 zur 6. Fachtagung des Verbunds Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar) im Johann Heinrich von Thünen-Institut in Braunschweig zusammen. Unter dem Titel „AgrarTransformation im System denken“ stand im Mittelpunkt, wie zirkuläre Systeme und intelligente Ressourcennutzung nachhaltige Wertschöpfung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft ermöglicht werden kann – konkret für Niedersachsen.
Die von trafo:agrar und dem Netzwerk EIP Agrar & Innovation Niedersachsen gemeinsam ausgerichtete Tagung bot Fachvorträge, Praxisbeispiele, Start-up-Pitches und Dialogformate – mit einem Ziel: Forschung, Betriebe und Unternehmen schneller zusammenzubringen und aus Piloten skalierbare Lösungen zu machen.
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